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1966 |
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Recklinghausen

Im Januar 1966 wurde ich in Recklinghausen geboren. |
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1972 |
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Gemmingen

Im Frühjahr bin ich mit den Grosseltern mütterlicherseits und meinen Eltern
nach Gemmingen umgezogen.
Im Herbst ging es mit dem Besuch der Grundschule Gemmingen los. |
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1976 |
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Eppingen-Elsenz

Nach den Sommerferien wechselte ich zur Realschule Eppingen-Elsenz. |
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1982 |
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Heilbronn

Nach der Realschule begann ich mit meiner Ausbildung im mittleren nichttechnischen
Verwaltungsdienst beim Landratsamt Heilbronn.
Die Beamtenprüfung legte ich erfolgreich ab. Der mir angebotene Dienstposten nach der
Ausbildung war mir aber zu langweilig, dies wollte ich einfach nicht bis zur Pensionierung
durchziehen und deshalb entschloss ich mich wieder zum Schulbesuch. |
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1984 |
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Heilbronn-Böckingen

Dort besuchte ich zwei Jahre lang das Kaufmännische Berufskolleg I und II mit Fachrichtung
Datenverarbeitung. Das war eine neue Fachrichtung und da ich mich privat mit Computern befasste
(Ich hatte einen Sinclair ZX81, einen Commodore 64 mit 5,25" Diskettenlaufwerk - boooh ey !!),
dachte ich mir "Das mach ich jetzt!".
Zusätzlich habe ich den Zusatzunterricht zum Erwerb der Fachhochschulreife gemacht - man weiss ja nie .... |
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1986 |
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Heilbronn

Zusammem mit einem Klassenkameraden beginnen wir eine Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann
in der Heilbronner Vertriebsstelle der Taylorix AG.
Wir sind so ziemlich die ersten, die die neuen PC's programmieren. Siemens PC-D's mit 8086 bzw. 80186 Prozessoren, gigantischen 64/128 KByte Hauptspeicher, 1/2 GByte Festplatte und bernsteinfarbenen und schwarzweiss Monitoren.
Programmiersprachen sind GWBasic, COBOL und später dann Datenbankanwendungen mit Clipper-Compilierten
Programmen. |
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1989/1990 |
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Heilbronn

Die Lehre ist beendet. Wir sind nachwievor in der Heilbronner Vertriebsstelle und wechseln dann nacheinander
in eine Projektgruppe nach Stuttgart-Zuffenhausen in die Zentrale der Taylorix AG. |
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1990 |
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Stuttgart-Zuffenhausen

Mein Gastspiel in der Projektgruppe ist relativ kurz. Ich habe die Absicht mit einem Bekannten von mir
in einem ganz anderen Bereich in die Selbständigkeit zu gehen. Ebenfalls zunächst ein Hobby von mir,
aber so hab ich das immer gemacht. Erst Hobby, dann Beruf .... wer weiss, was ich noch für Hobbies haben
werde .... grins |
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1989 |
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Bad Wimpfen

Das Kurtheater-Kino in Bad Wimpfen wird eine meiner neuen Wirkungsstätten.
Und es sollen noch mehr Kinos werden.
Alle an kleinen Spielorten - "Dorf-Kinos" halt, obwohl ich diesen Ausdruck eigentlich nicht mag.
Denn wir haben eigentlich immer dafür gesorgt, dass unsere Kinos mehr oder weniger aktuell
ausgestattet und bespielt werden. |
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1991 |
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Wiesloch, Annweiler am Trifels, Germersheim, Rastatt, Gernsbach/Schwarzwald

In den genannten Orten übernehmen wir nach und nach die örtlichen Kinos.
Rastatt z.B. erweitern wir um ein zweites Kino. In Wiesloch pachten wir nach
dem Abriss der alten Kinos die beiden neuen Kinos.
Im Laufe der Zeit gibt es Kooperationen mit anderen Kinos und gemeinsamen Filmeinkauf, usw.
Aber die Konkurrenz wächst, die neuen Multiplex-Kinos wachsen wie Pilze aus dem Boden
und nach und nach erhalten wir in der Nähe unserer Standorte Konkurrenz, die uns zum rechtzeitigen
Aufhören zwingt. |
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1993 |
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Karlsruhe

Als mein zweites Standbein wird ein anderes Hobby von mir aktiviert.
Ich starte meine "Karriere" als Zugbegleiter bei der - damals noch - Deutschen Bundesbahn.
Schon während meiner Verwaltungslehre bin ich mit dem Tramper-Monats-Ticket so viele km in
Deutschland herumgefahren, dass die Bahn an mir nichts verdient haben kann.
Ich denke, ich habe alle interessanten Strecken mehr als einmal abgeklappert. |
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1994 |
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Karlsruhe

Zunächst bin ich als Reservepersonal, dann fest in InterRegio-Plan als Betreuer eingesetzt.
Die Parallelarbeit in den Kinos lässt sich aufgrund des Schichtdienstes sehr gut zusammen"bauen". |
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1996 |
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Wiesloch, Rastatt

Die Arbeit in den Kinos wird weniger.
Es verbleiben nur noch die Standorte Wiesloch und Rastatt. |
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1997 |
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Karlsruhe

Ich werde Zugführer - zunächst auch wieder als Reserve. Dann fest im InterRegio-Plan. |
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1998 |
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Heilbronn

Im April 1998 lerne ich in Heilbronn meinen Schatz kennen.
Aber das habt Ihr ja schon auf den anderen Seiten gelesen. |
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1999/2000 |
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Karlsruhe

Ab Sommer 1999 bis Februar 2000 mache ich neben meinen Schichten als
Zugchef im InterRegio-Plan auch Diensteinteiler-Tätigkeiten. |
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2000 |
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Karlsruhe

Im März 2000 wechsle ich zur Transportleitung Fernverkehr. Von den Gleisen
herunter auf die andere Seite des Karlsruher Hauptbahnhofes.
Zu unseren Disponentenaufgaben gehören z.B. Anschlussdispositionen,
Ersatzmassnahmen bei Störungen aller Art und natürlich die damit verbundenen
Informationen erstellen und versenden.
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2001 |
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Heilbronn

Der Kino-Virus hat mich leider fest im Griff.
In Heilbronn gibt es seit einigen Wochen ein Multiplex-Kino der CinemaxX-Gruppe.
Dort bin ich zunächst stundenweise in der Projektion, später dann
als Assistent des Betriebsleiters tätig. |
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2004 |
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Heilbronn

Ende Juni beendete ich die Tätigkeit als Assistent des
Betriebsleiters im CinemaxX. Kino ist fortan nur noch eine
"Privatangelegenheit". |
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2005 |
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Karlsruhe, Heilbronn

15.10.2005 - wir haben uns getrennt. |