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01.04.2008 Einbau eines IDE zu CompactFlash Adapters und eine 2 GByte CompactFlash Karte als Festplatte. Die CF Karte enthält 2 Partitionen mit je 1 GByte und ist bootfähig. 11.07.2008 Da das Gehäuse und die Tastatur in sehr schlechtem Zustand waren habe ich meinen Amiga 600 zusammen mit einer gut erhaltenen Tastatur in ein Neuwertiges Gehäuse eingebaut.
Aktuelle Konfiguration
Dringend gesucht |
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Im März 1992 brachte Commodore das bis dato kompakteste Amiga-Modell heraus, den A600. Er ist so klein, daß er nicht einmal einen numerischen Tastenblock besitzt. Der A600 besitzt zwar einen IDE-Festplattencontroller, ist von der Leistung her aber vergleichbar mit dem A500 Plus. Seine Erweiterungsschnittstellen sind zu denen der bisherigen Amiga-Modelle inkompatibel und begrenzen seine Aufrüstungsmöglichkeiten zusätzlich. Dies alles führte dazu, daß der A600 von den Amiga-Anwendern nicht als Sprung nach vorn angesehen wurde. |
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Alle A600 haben als CPU einen auf die Hauptplatine gelöteten 68000 @ 7.14 MHz. Die Erweiterungssteckplätze des A600 sind nicht für Turbokarten gedacht. Selbst der 68000 ist nicht gesockelt, um einfach Turbokarten einbauen zu können. Die einzige Lösung besteht darin, Erweiterungen über einen gespiegelten CPU-Steckplatz auf die 68000-CPU zu installieren - diese Lösung ist im Allgemeinen nicht besonders stabil. |
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Der A600 besitzt 1 MB ChipRAM, auf die Hauptplatine aufgelötet. Es kann auf 2 MB mittels "Trapdoor"-Karte erweitert werden. FastRAM kann über PCMCIA-Erweiterungen oder Turbokarten hinzugefügt werden. |
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Bildschirmmodi mit geringer Auflösung können mit maximal 32 Farben aus einer Palette von 4096 dargestellt werden, im EHB-Modus sind 64 und im HAM-Modus 4096 Farben gleichzeitig möglich. Bildschirmmodi mit hoher Auflösung erlauben noch 16 aus 4096 Farben. Bei super-hoher Auflösung und Productivity-Modi sind nur noch 4 Farben aus einer Palette von 64 Farben möglich. Wenn 15-kHz-Bildschirmmodi benutzt werden, ist Stereo-Audioausgabe mit 8 Bit und 4 Kanälen bei Frequenzen von bis zu 28 kHz möglich; bei Verwendung von Bildschirmmodi mit höheren Horizontalfrequenzen sind Samplingfrequenzen von bis zu 56 kHz möglich. Alle A600 wurden mit Kickstart 2.05 ausgeliefert. Frühe Versionen besaßen Kickstart v37.299, welches keine Festplatten unterstützte. Die später eingesetzte v37.300 ermöglichte Festplatten bis max. 40 MB, v37.500 besaß in der Hinsicht keine Begrenzungen mehr. |
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Der 40-pol. "Trapdoor"-Erweiterungssteckplatz ist nicht zu dem des A500 kompatibel. Er kann nur für ChipRAM-Erweiterungen genutzt werden. Der 68-pol. PCMCIA-Steckplatz ermöglicht die Nutzung standardmäßiger PCMCIA-Erweiterungen, sofern passende Treiber existieren. |
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Im Gegensatz zum A500 ist das Composite-Videosignal farbig und der RF-Modulator ist bereits eingebaut. Der Controller des Diskettenlaufwerkes unterstützt bis zu vier Geräte - eines intern und drei extern angeschlossen. Diskettenlaufwerke mit doppelter (DD) und hoher Dichte (HD) werden unterstützt. Ein 880-kB-Diskettenlaufwerk (DD) ist in das kompakte Gehäuse des A600 eingebaut. Der eingebaute IDE-Controller unterstützt bis zu zwei gleichzeitig angeschlossene Geräte, obwohl nur ein interner Schacht für eine 2.5"-Festplatte existiert. Nur PIO-Modus 0 ist möglich. |
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