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14.06.2005 Nach dem ich den Amiga 500 erhalten hatte, hakelte zunächst die Maus und das Diskettenlaufwerk hatte Lesefehler. Dach dem ich den Rechner gereinigt hatte war er voll Funktionsfähig. 12.06.2008 Die Tastatur funktioniert nicht mehr. Teilweise werden falsche Zeichen ausgegeben oder ein Zeichen wiederholt sich unendlich. Ich habe die Tastatur durch eine andere ersetzt. Der Amiga 500 ist wieder voll funktionsfähig. 11.07.2008 Da das Diskettenlaufwerk vermehrt Lesefehler hatte wurde das Laufwerk durch ein Neues ersetzt. Leider habe ich zu spät erfahren, dass das neue Laufwerk keine externen Laufwerke mehr zulässt!
Aktuelle Konfiguration
Dringend gesucht |
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Hierbei handelt es sich um den meistverkauften Rechner aus der Amiga-Reihe. Das Gerät wurde für viele Computerfreaks zum Traumcomputer. Durch seine großartigen Eigenschaften in Sachen Grafik und Sound, aber auch wegen teilweise gravierender Stabilitätsprobleme des Betriebssystems war er bald als Spielecomputer verschrien, ein Ruf, den er leider bis heute nicht losgeworden ist. |
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Der Amiga 500, der um 1986 etwa zeitgleich mit dem Amiga 2000 eingeführt wurde, teilte viele seiner Leistungsdaten mit diesem. Da die Zielgruppe jedoch der Heimbereich war, verzichtete man bei diesem Rechner auf das Desktopgehäuse und spendierte ihm stattdessen ein dem Commodore 128 ähnliches Outfit. Wie der Amiga 1000 und 2000 besaß der Amiga 500 eine MC68000 CPU, die mit 7,14 Mhz getaktet war. Seine Speicherausstattung betrug 512 KByte. Der Rechner war verglichen mit dem Amiga 2000 recht spärlich aufrüstbar, besaß aber doch einen Erweiterungsanschluss an der linken Seite und eine sog. Trapdoor-Erweiterung an der Unterseite. In dieser fand meist eine 512 KByte Speichererweiterung mit Uhr Platz. |
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Die wohl meistgekauften Erweiterungen waren, neben der besagten Speichererweiterung ein zusätzliches Diskettenlaufwerk und Erweiterungen für den Expansionsport an der linken Seite, welcher übrigens mit dem des Amiga 1000 identisch, jedoch um 180° gedreht ist. Dieser Anschluss war bei vielen dieser Karten durchgeschleift, so dass man mehrere Erweiterungen anbauen konnte. Erhältlich waren Action- Replay-Module, Speichererweiterungen, Festplatten, Turbokarten und andere exotische Karten. Sogar ein CD-ROM-Laufwerk gab es, nämlich das A570. |
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Die ursprünglich ausgelieferte Betriebssystem-Version waren Kickstart und Workbench 1.2. Ab ca. 1988 wurde der Rechner mit Version 1.3 ausgeliefert. Leider waren besonders die Version 1.2 und früher aufgrund des kurzen Entwicklungszeitraums teilweise noch instabil, es kam vor, dass man nach einem einfachen Tastendruck in einem Textprogramm einen bildschönen Systemabsturz provozierte. Zum Glück bekam Commodore dies mit Kickstart/Workbench 1.3 einigermaßen in den Griff. |
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Wer den Rechner schon mal geöffnet hatte und sich wegen der Aufschrift "B52/ROCK LOBSTER" gewundert hat: Dies war der Entwicklungs-Codename des Amiga 500. Er ist eine Referenz auf den Song "Rock Lobster" der auf dem Debutalbum "The B52´s" der gleichnamigen Musikgruppe erschienen ist. |
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Während seiner sechsjährigen Produktionszeit hat der A500 viele, nicht auf den ersten Blick sichtbare Veränderungen durchlebt. Hier die wichtigsten Revisionen und Unterschiede: |
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Revision 3 und älter: |
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Revision 5: |
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Revision 6 und 7: |
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Revision 8 (Amiga 500 plus): |
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Revision 8a: |
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Es gab auch zwei limitierte Sondermodelle, die "Designer"-A500erter, bei denen das Gehäuseplastik grafisch aufgewertet wurde, einmal mit einem "Tiger"-Motiv und einmal mit einem "Boing-Ball"-Motiv. Technisch gab es keine Veränderungen. |
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Zum Schluss sollte man erwähnen, dass der Amiga 500 dem Amiga generell erst zum Durchbruch verholfen hat, er verkaufte sich mehr als 5 Millionen mal. Im Gegensatz zum Amiga 2000, der oft in der Videopostproduktion und beim Fernsehen eingesetzt wurde, wurde der Amiga 500 mit der Zeit zum definitiven Heimcomputer, einem würdigen Nachfolger des Commodore 64. Trotzdem wurde die Produktion des Amiga 500 früher eingestellt als die des 64ers. |
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